KI-Assistenten sind in vielen Büros längst angekommen, oft ohne dass die Geschäftsleitung davon weiß. Mitarbeitende lassen E-Mails formulieren, Protokolle zusammenfassen oder Tabellen auswerten. Das spart Zeit, birgt aber Risiken.
Die häufigsten Fehler
- Kundendaten, Verträge oder Personalunterlagen werden in kostenlose KI-Dienste kopiert.
- Private Konten werden für dienstliche Aufgaben genutzt.
- KI-Antworten werden ungeprüft übernommen, obwohl sie Fehler enthalten können.
Fünf Regeln für den sicheren Einsatz
- Eine klare KI-Richtlinie festlegen: Welche Werkzeuge sind erlaubt, welche Daten tabu?
- Geschäftliche Lizenzen nutzen, bei denen Eingaben nicht zum Training verwendet werden.
- Einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung abschließen, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden.
- Ergebnisse immer prüfen, besonders Zahlen, Fakten und Rechtsfragen.
- Mitarbeitende schulen. Das ist seit Februar 2025 nach dem EU AI Act ohnehin Pflicht.
Wir helfen bei der Auswahl passender Werkzeuge, richten sie datenschutzkonform ein und schulen Ihr Team.




